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Im Jahr 2000 interessierten wir uns wieder mehr für das Thema Zucht und gleichzeitig informierten wir uns ausführlich über den Borderterrier. Dieser agile und doch sehr umgängliche, gesunde Hund faszinierte uns. Nachdem unsere liebenswerte Staffordhündin 2002 verstorben war, entschieden wir uns nun eine Borderhündin anzuschaffen. Unsere Wahl fiel auf "Baltic Borders Caja". Sie wurde ein Hund nach unseren Vorstellungen.
Im Jahr 2005 war es dann soweit: es fiel unser 1. Borderterrierwurf. Eine Hündin hieraus haben wir behalten. Wir nannten sie "Colina vom farbigen Haus". Stolz, jedoch auch kritisch, beobachten wir nun ihr Heranwachsen. Sie zeigt sich bislang ausgesprochen gut und wir sind auf ihre weitere Entwicklung sehr gespannt. Inzwischen ist Colina angekört, sie hat unsere Erwartungen bisher voll erfüllt. Wir sind sehr stolz auf sie.
Der 1. Satz im Rassestandard des Borderterriers ist uns sehr wichtig: "In erster Linie ein Arbeitsterrier". Der Border braucht Beschäftigung. Ein faules "Dasein" würde diesem aktiven Terrier nicht gerecht werden. Nicht jeder hat die Möglichkeit oder das Interesse daran, seinen Border jagdlich zu führen. Dies kann man aber durchaus mit sportlichen Beschäftigungen wie Agility, Breitensport oder Fährtenarbeit ersetzen. Ausgiebige Spaziergänge oder eine Bewegung am Fahrrad sollten zu den vielseitigen Tätigkeiten dieser Hunde gehören.
Wir hoffen, unsere Freude an diesen tollen Hunden auch an unsere Welpenkäufer und an andere Interessenten dieser Rasse weitergeben zu können. Wir möchten aktive, gesunde und freundliche (Familien-) Hunde züchten und sind bemüht, mit unserer Zucht, diesen wundervollen Terriertyp erhalten zu können.
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